Guter Start der U14-Jungs ins „Neue Jahr“


Nach Corona bedingten Spielausfällen hatte die U14 ihr erstes Spiel 2022 gegen die Mannschaft des TV Sinsheim. Großer Zulauf zur Mannschaft führte dazu, dass gleich 4 neue Spieler am Start waren, die sich sofort gut ins Spiel einfügten. Nach einem konzentrierten Beginn stand es nach 5 Minuten bereits 16:4. Überraschend war, dass nicht nur Topscorer Magne Funaya Punkte lieferte, sondern jeder Spieler auf dem Feld in dieser kurzen Zeit mindestens einen Korb erzielte. Es wurde gut gepasst. Der freie Mitspieler wurde häufiger gesehen und angespielt. Bei den Schnellangriffen wurden mehrere Spuren besetzt, auch wenn die Laufwege nicht immer optimal waren. Die Verteidigung stand geschlossener, auch wenn nicht immer Ball und eigener Gegenspieler gleichzeitig unter Kontrolle waren. Die Sinsheimer Mannschaft, die überwiegend aus Anfängern bestand, kam nie ins Spiel, so dass bei einem Halbzeitstand von 42:9 das Spiel bereits entschieden war. Nach der Pause ging es unverändert weiter. Aleem Ahmad erzielte seinen ersten erfolgreichen Korbleger mit der linken Hand in seiner jungen Karriere. Raphael Grossmann klebte in der Verteidigung an seinem Gegenspieler und agierte auch in der offensive mutig und erfolgreich. Samuel Huber und Mike Podborsky spielten in ihrem ersten Spiel, als ob sie schon Jahre dabei wären. Die größte Freude bereiteten die Jungs ihren Trainern aber mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, bei der alle Spieler einen wesentlichen Teil zum Spiel beitrugen. Zum ersten Mal in dieser Saison war erkennbar, dass bei allen Aktionen zum Korb auch ein Blick und ggf. ein Pass auf den freien Mitspieler vorhanden war. Schade, dass Nick Alexander als Trainer nun für 6 Monate ausfällt. Ein Werkssemester treibt ihn ins Schwabenland. Danke Nick für dein Engagement!

Nach guter erster Halbzeit eingebrochen

Die U14-Jungs hatten beim Heidelberger TV ein schweres Auswärtsspiel. Das Heimspiel vor sieben Wochen wurde mit 21 Punkten verloren. Zwei überragende gegnerische Spieler waren damals kaum zu stoppen. Nach zögerlichem Beginn besannen sich die zaghaft aufspielenden Leimener Spieler ihrer Fähigkeiten. Es wurde besser verteidigt und Aleem Ahmad, Taha Aslan und Magne Funaya suchten und fanden erfolgreich den Weg zum Korb.

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U14 noch nicht im Wettkampfmodus

Das Hinspiel gegen Wiesloch hatten die Jungs der U14 vor 2 Wochen gewonnen. Allerdings hatte der beste Spieler der gegnerischen Mannschaft damals gefehlt. In kompletter Besetzung wurden die verträumten Leimener Jungs im ersten Viertel förmlich überrollt. 16:30 nach nur 10 Minuten und 26:48 zur Halbzeit waren Beleg für die Überlegenheit der Gäste, die auch schon Ansätze eines organisierten Spiels zeigten. Die schlechte Verteidigung der KuSG’ler war aber der wesentliche Grund für das erschreckende Halbzeitergebnis. Körperspannung und Konzentration fehlten völlig. Die gleichzeitige Beobachtung von Gegenspieler und Ball schien eine Überforderung zu sein. Lediglich Magne Funaya, der in kurzer Zeit zum besten Spieler der Mannschaft gereift war, hielt offensiv dagegen (28 Punkte) und sicherte sich auch zahlreiche Rebounds. 

Nach einem deutlichen Weckruf der Trainer wurde die Verteidigung etwas aufmerksamer und aggressiver. Aleem Ahmad, der erst seit einigen Monaten dem Team angehört, nahm sich ein Herz und beteiligte sich mit schönen Korbaktionen und 20 Punkten an einer ausgeglichenen zweiten Halbzeit. Die klare Niederlage 62:85 hätte durch gute Verteidigung, Konzentration und Einsatzbereitschaft in der ersten Halbzeit vermieden werden können. Wenn auch noch die Talente mit guter Technik aus dem Übungsmodus herausfinden und den Wettkampf annehmen, dann ist das Team nach einem großen Umbruch in der Pandemie wieder wettbewerbsfähig und erfolgreich. Natürlich ist es schwierig vom Unterricht mit Maske und nach einem Lock down in den Wettkampfmodus zu kommen. Für etwas gemeinsam Kämpfen und dann Erfolge zu feiern ist aber eine wertvolle Erfahrung, die Kinder auch als Vorbereitung auf das Leben dringend brauchen. Wir setzen daher den Trainings- und Spielbetrieb weiter fort.

U14m landet ersten Sieg gegen Wiesloch

Spielbeginn am Sonntagmorgen 10.00 Uhr ist für Jungs in diesem Alter nicht leicht. Das konzentrierte Aufwärmen mit Sprinteinlagen bei verlegten Korblegern brachten die Leimener Jungs offensichtlich besser in Schwung. Gastgeber Wiesloch war in den ersten 10 Minuten noch nicht richtig im Spiel und lag nach dem ersten Viertel 8:22 zurück. Angeführt von Magne Funaya (30 Punkte) und Aleem Ahmad (12 Punkte) wurden viele Punkte durch Korbleger erzielt. Im zweiten Viertel kam Wiesloch besser in Fahrt. Die Leimener Verteidigung wies gravierende Lücken auf. Rebounds und gute Würfe am Brett durch Jakob Bodenseh (19 Punkte) hielten den Gastgeber auf Distanz. Die Halbzeitführung mit 16 Punkten Differenz veranlasste die Jungs, trotz eindringlicher Ermahnung ihrer beiden Coaches N. Alexander/ H. Schiek, zur laschen Einstellung im 3. Viertel. Im ersten Angriff der Gastgeber standen gleich 3 Spieler völlig frei, da ihre Gegenspieler sich offensichtlich noch nicht zur Spielfortsetzung entscheiden konnten. Der Vorsprung schmolz auf 11 Punkte, bevor nach einer Auszeit die Jungs zur Einsicht gekommen waren, dass man für einen Sieg noch etwas arbeiten muss. Die Verteidigung wurde besser, auch wenn der Angriffsmotor stotterte. Magne Funaya lieferte weiter die entscheidenden Punkte. Der Sieg mit einem Endstand von 56:69 Punkten war verdient. Wenn jetzt noch einige Talente aus dem Dornröschenschlaf erwachen und aggressiv verteidigen und zielorientiert zum Korb spielen, dann wird die U14 der KuSG auch noch weitere Spiele gewinnen.

U14 mit Startschwierigkeiten nach der Pandemie

Nach dem Abgang der zwei Leistungsträger Pablo Molina (zurück nach Spanien) und Christan Palmetshofer war klar, dass die SG Kirchheim nicht zu schlagen war. Man hatte vor 2 Jahren das gleiche Duell zwar mit 20 Punkten gewonnen. Da der Spielaufbau von diesen beiden Leistungsträgern durchgeführt wurde und die anderen Spieler von ihnen profitierten, war das erste Spiel ohne Kopf der Mannschaft nach 1 ½ Jahren Spielpause sehr schwer. 

Wie das Kaninchen vor der Schlange, waren die Leimener Jungs, in Schockstarre. Freie Bälle landeten wegen der verzögerten Reaktion stets beim Gegner. Defensivrebounds kamen auch oft bei den Kirchheimern an. Es wurde nicht agiert, sondern nur verspätet reagiert. Der schnelle deutliche Vorsprung, der deutlich verbesserten Kirchheimer, führte zu weiterer Verunsicherung. So wurden selbst freie Dribblings unsicher verstolpert, aus Angst vor dem Gegner aus großen Entfernungen geworfen und viel zu häufig der Weg im Alleingang gegen eine kompakte Verteidigung gesucht, statt den Mitspieler im Auge zu haben. Mit Sayvedik Reddy und Aleem Ahmad hatten 2 Leimener ihr erstes Basketballspiel im Leben. Dass ihre Leistung sich vom Durchschnitt der anderen Spieler nicht negativ abhob, sollte allen Spielern, die schon Jahre dabei sind, Ansporn sein, an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten, intensiver und konzentrierter zu trainieren, Verantwortung zu übernehmen, um den Schritt vom Kinderbasketball zum Jugendleistungsbasketball zu wagen. Das Zuordnen der Gegenspieler nach Auszeiten, das Umschaltspiel nach Ballgewinnen in der Verteidigung oder Ballverlusten in der Offensive war bei der Kirchheimer Mannschaft um Klassen besser als bei den Jungs der KuSG. Nur Magne Funaya (14 Punkte), der erst kurz vor der Pandemie mit Basketball begonnen hatte, war auf dem Leistungsniveau der Gegenspieler. Eine ordentliche Verteidigung, schnelles Zurücklaufen in die Verteidigung, zahlreiche Rebounds und Zug zum Korb auch mit der vermeintlich schwachen Hand trösteten die Trainer Nick Alexander und Hartmut Schiek an diesem schweren Tag. Wenn das Endergebnis von 100:28 für die SG Kirchheim die Jungs wachrüttelt und anspornt intensiv zu trainieren, sich den „Coronaklebstoff“ aus dem Kopf zu schütteln, um sich das Ziel zu setzen, wieder zu diesem Gegner aufzuschließen, dann war dies ein heilsamer Schock. Das Motto muss lauten „Hinfallen ist nicht schlimm, man muss nur wieder aufstehen!“

U14 Sondertraining wird belohnt

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Um die Defizite der Pandemie einigermaßen auszugleichen, trainierte die U14 an mehreren Sonntagen jeweils 3 Stunden zusätzlich. Dibbeln wie Allen Iverson oder Tim Hardaway, Täuschungen, Korbleger mit beiden Händen im Wechsel, Wurftraining mit Übergang zum Sprungwurf standen auf dem Programm.

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Basketballabteilung gratuliert Gisi Pupp zum 85. Geburtstag!

Gisi Baensch spielte schon in der 1. Damenmannschaft und damit der Gründungsmannschaft der Basketballabteilung der KuSG Leimen. Sie verliebte sich früh in ihren Trainer Willi, den sie nach wenigen Jahren heiratete. Willi trainierte seine Gisi auf dem erfolgreichen Weg der Damenmannschaft bis in die höchste deutsche Liga.

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Plätzchen backen online

Zum Abschluss des „Online-Trainingsjahres“ organisierte Patrick Heintzmann, Coach der U14 Jungs ein gemeinsames Backen mit Quizfragen zum Thema Basketball. 

Die Zutatenliste sowie eine Anleitung zum Basteln einer Spritztüte wurden vorab an die Jungs geschickt. So traf man sich mit Nikolausmütze ausgestattet in einer Videokonferenz am 19.12. zum Plätzchenbacken. Der Teig für Butterplätzchen wurde unter Anleitung von Patrick erstellt. Fragen zur Entstehung der Sportart Basketball, zu deutschen Spielern in der NBA und zur der Basketballgeschichte der KuSG lockerten die Arbeitsatmosphäre auf. Gelegentlich huschten Papas oder Mamas über den Bildschirm. Sie waren überwiegend passiv im Hintergrund offensichtlich an der Aktion beteiligt. Galt es doch die Verwüstung der Küche zu verhindern. Nach Ausrollen des Teiges folgten runde Ausstecher, gefolgt von Ausstechern nach eigenem Geschmack. Während des Backvorgangs wurden die Spritztüten aus Backpapier gefaltet und Schokolade im Wasserbad erhitzt. Patrick fragte parallel die Größen einzelner Bälle unterschiedlicher Sportarten im Vergleich ab. Der Fußball schlug den Volleyball um Haaresbreite. Der größte Ball, man musste gar nicht fragen,  war aber der Basketball. Nun ging es ans Dekorieren der gebackenen Plätzchen. Ein Basketballmotiv wurde als Vorlage eingeblendet und die Nachwuchskonditoren gingen ans Werk. Es gab tolle Ergebnisse, Lob von den Eltern und nach guten Wünschen für Weihnachten und das Neue Jahr trennte man die Verbindung. Ein gelungener Nachmittag und eine schöne Abwechslung im Lock down.