Trainings-& Spielbetrieb | Hygienekonzept | 3-G Regel

Hervorgehoben

Liebe Sportlerinnen und Sportler,
Liebe Zuschauer, Familien und Freunde.

Die neue Corona Verordnung in Baden-Württemberg sieht vor, dass Innenräume nur dann genutzt werden dürfen, wenn die 3G Regel beachtet wird. Diese besagt, dass nur Personen die geimpft, genesen oder getestet sind sich in Innenräumen aufhalten dürfen. Der Nachweis ist beim Betreten vorzuzeigen und kann nur durch die offiziellen Wege bescheinigt werden. Bei Schulpflichtigen Kindern reicht der Schülerausweis gemäß der Verordnung aus, da von regelmäßigen Testungen in den Schulen ausgegangen wird. Diese Maßnahme betrifft den Sport im Inneren, also in Hallen, sowie bei der Nutzung von Duschräumen und Umkleidekabinen. Ausgenommen sind Personenfürsorge und Toilettengänge. Ausnahmeregelungen für den Profisport sind zu beachten.

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50 Jahre Förderkreis Leimener Basketballer

Die Leimener Basketballer hatten sich in wenigen Jahren, unter ihrem Abteilungsleiter Willi Pupp, zu einer der größten und erfolgreichsten Abteilungen der Bundesrepublik entwickelt. Was im Rosensaal noch ohne Körbe 1959 begonnen hatte, in der Steinberghalle fortgesetzt wurde und in der Sportparkhalle endgültig einen Boom entfachte, fand die Krönung mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft durch die männliche A-Jugend 1971 unter ihrem Trainer Horst Stein. Spätestens jetzt war klar, dass der Spielbetrieb eine zusätzliche Unterstützung verlangte.

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KuSG-Herren II enttäuschen auf der ganzer Linie

Eine ziemlich bittere Schlappe kassierten die zweiten Herren in der Bezirksliga Rhein-Neckar bei BC Dossenheim. Durch das 51:75 in „Dossene“ ist nach dem völlig unnötigen 72:75 zum Auftakt gegen die DJK „Rabbits“ Eppelheim der Saisonstart missglückt. Die KuSG II ist somit gut beraten, nicht über Aufstiegsträume zu reden, sondern so schnell als möglich das basketballerische Einmaleins zu verinnerlichen und eine kämpferische Jetzt-erst-recht-Haltung zu entwickeln.

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Regionalliga Herren mit 4 Neuzugängen

Fehlt: Max Sodermann

Unser erster Neuzugang ist auch gleichzeitig ein alter Bekannter. Bereits von 2008 -2010 trug er für die U18 das Leimener Trikot. Die Rede ist von Bugra Yavuz – 30 Jahre aus Sandhausen.

Neben seinen Jugendstationen Leimen und Sandhausen, spielte er parallel zu seinem Mechatroniker-Studium beim TV Babenhausen in Hessen, wo er reichlich an Oberliga Erfahrung sammeln konnte. Aufgrund seiner Stärke und Atheltik findet er sich vor allem auf der Power Forward Position, wo er die Lücke von Philipp Schelhaas schließen wird.

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U16W unterliegt dem Favoriten

Erneut gelang den Basket-Girls ein guter Start ins Spiel. Selbstbewusst und konzentriert agierend war ihnen der Respekt vor der Favoritenrolle der Ludwigsburgerinnen nicht anzumerken. Dabei ließen sie sich auch von der aggressiv doppelnden Ganzfeldverteidigung zunächst nicht aus der Ruhe bringen. Fast irritiert wirkten die Gastgeberinnen beim Stand von 0:6 nach 4 Minuten. Sie brauchten ein paar Minuten länger, um sich auf ihren Gegner einzustellen und ins Spiel zu finden. (Das Bild zeigt Lavinia Rammrath vom SC Lerchenberg)

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Zweites Spiel, zweiter Sieg für die Herren I

Mit so einem Saisonstart von unseren Regionalliga Herren hätte wohl niemand gerechnet. Das Team von Coach Dali musste letztes Jahr in den ersten drei Spielen noch ordentlich Leergeld zahlen und kassierte in allen Partien hohe Niederlagen. Dieses Jahr hat man eine neue Chance bekommen und sich darauf vorbereiten können. Bereits im ersten Spiel zeigte man, dass man dieses Jahr mit Leimen rechnen kann. Mit dem klaren Derbysieg im zweiten Spiel gegen den Nachbarn aus Heidelberg bestätigte man die aktuelle Form.

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Herren II starten mit Misserfolg in die Saison

Am Samstag um 14 Uhr stand für die 2. Herren der KuSG das erste Saisonspiel gegen die altbekannte Mannschaft aus Eppelheim an. Neben den verletzten Marcel Gräfer und Chris Schätzle, mussten auch Johann Ducree und der kurzfristig erkrankte Simon Becker absagen. Nichtsdestotrotz konnte das Coach-Duo Klaehn/Schneeweiß auf 11 Spieler um die Kapitäne Chris Wörner und Philipp Eastman zurückgreifen.

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U14 mit Startschwierigkeiten nach der Pandemie

Nach dem Abgang der zwei Leistungsträger Pablo Molina (zurück nach Spanien) und Christan Palmetshofer war klar, dass die SG Kirchheim nicht zu schlagen war. Man hatte vor 2 Jahren das gleiche Duell zwar mit 20 Punkten gewonnen. Da der Spielaufbau von diesen beiden Leistungsträgern durchgeführt wurde und die anderen Spieler von ihnen profitierten, war das erste Spiel ohne Kopf der Mannschaft nach 1 ½ Jahren Spielpause sehr schwer. 

Wie das Kaninchen vor der Schlange, waren die Leimener Jungs, in Schockstarre. Freie Bälle landeten wegen der verzögerten Reaktion stets beim Gegner. Defensivrebounds kamen auch oft bei den Kirchheimern an. Es wurde nicht agiert, sondern nur verspätet reagiert. Der schnelle deutliche Vorsprung, der deutlich verbesserten Kirchheimer, führte zu weiterer Verunsicherung. So wurden selbst freie Dribblings unsicher verstolpert, aus Angst vor dem Gegner aus großen Entfernungen geworfen und viel zu häufig der Weg im Alleingang gegen eine kompakte Verteidigung gesucht, statt den Mitspieler im Auge zu haben. Mit Sayvedik Reddy und Aleem Ahmad hatten 2 Leimener ihr erstes Basketballspiel im Leben. Dass ihre Leistung sich vom Durchschnitt der anderen Spieler nicht negativ abhob, sollte allen Spielern, die schon Jahre dabei sind, Ansporn sein, an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten, intensiver und konzentrierter zu trainieren, Verantwortung zu übernehmen, um den Schritt vom Kinderbasketball zum Jugendleistungsbasketball zu wagen. Das Zuordnen der Gegenspieler nach Auszeiten, das Umschaltspiel nach Ballgewinnen in der Verteidigung oder Ballverlusten in der Offensive war bei der Kirchheimer Mannschaft um Klassen besser als bei den Jungs der KuSG. Nur Magne Funaya (14 Punkte), der erst kurz vor der Pandemie mit Basketball begonnen hatte, war auf dem Leistungsniveau der Gegenspieler. Eine ordentliche Verteidigung, schnelles Zurücklaufen in die Verteidigung, zahlreiche Rebounds und Zug zum Korb auch mit der vermeintlich schwachen Hand trösteten die Trainer Nick Alexander und Hartmut Schiek an diesem schweren Tag. Wenn das Endergebnis von 100:28 für die SG Kirchheim die Jungs wachrüttelt und anspornt intensiv zu trainieren, sich den „Coronaklebstoff“ aus dem Kopf zu schütteln, um sich das Ziel zu setzen, wieder zu diesem Gegner aufzuschließen, dann war dies ein heilsamer Schock. Das Motto muss lauten „Hinfallen ist nicht schlimm, man muss nur wieder aufstehen!“

2. Spiel / 2. Sieg / Regio-Damen starten gut in die Saison

Am zweiten Spieltag der Regionalliga Baden-Württemberg hatten die „basket Ladies“ den USC Heidelberg II zum Derby im Sportpark. Vor einigen Zuschauern hatte die Spielgemeinschaft das Spiel früh im Griff und blieb auch im zweiten Derby mit 75:59 (35:36) siegreich.

Von Beginn an entwickelte sich ein rasantes Spiel auf beiden Seiten. Die „basket Ladies“ erwischten dabei den besseren Start und gingen in Führung. 25:20 endete das erste Viertel. Im zweiten Durchgang kamen die Gäste besser ins Spiel und die heimischen Damen machten zu viele einfache Fehler. Vor allem beim Rebound hatten die Heidelbergerinnen sich immer wieder zweite Chancen erarbeiten können und gingen mit einem 36:35 in die Halbzeit.

Coach Herb fand in der Halbzeit die richtigen Worte und die „basket Ladies“ zogen das Tempo in der Defense an und kamen so zu vielen einfachen Punkten. Als dann Klähn und Klötzl ihre Distanzwürfe sicher verwandelten, war die Gegenwehr der Gäste gebrochen. Die Spielgemeinschaft wirkte fortan souverän und brachte das Spiel sicher nach Hause. Am Ende stand ein verdienter 75:59 Sieg auf der Habenseite der „basket Ladies“.

Stimmen zum Spiel:
Coach Michael Herb:

„Wir fanden gut in die Partie haben dann aber zu schnell nachgelassen. Wir müssen uns weiter darauf konzentrieren unser Spiel zu spielen egal was der Gegner zulässt oder nicht. Dennoch ist die Mannschaftsleistung sehr gut und wir haben viele Spielerinnen die Punkten können“.

Es spielten:

Klähn 16/1 Dreier, Klötzl 12/2, Diala 11/1, Würth 10/1, Zöckler 8/1, Abt 6, Saam 5/1, Gertenbach 4, Ernst 2, Hildebrandt 1,

U16 Regionalliga Mädchen vor Saisonstart

Am Sonntag morgen ist es soweit. Eines aus unserer Trainersicht spannendsten Projekte der letzten Jahre hat sein erstes Spiel. Spannend warum? Im Team sind Mädchen aus nicht weniger als 7 Vereinen, was logistisch und organisatorisch nicht einfach zu bewältigen ist. Trotzdem ist es für uns Trainer eine Freude, wenn man im Training und auch in Vorbereitungsmaßnahmen sieht wie Mädels immer mehr zueinander finden und ein Teamgeist entsteht.

hintere Reihe von Links nach Rechts: Trainerin Elke Hugo, Lavina Rammrath(SC Lerchenberg), Kaisu Lillich(TSG Ziegelhausen), Lea Schmitt(USC Heidelberg), Tuana Darama(DJK Eppelheim), Hannah Schmitt(basket Ladies Kurpfalz), Anna-Lisa Wuckel(USC Heidelberg), Coach Matthias Stein.
vorderer Reihe von Links nach Rechts: Maya Stüber(TSV Wieblingen), Carlotta Kolb(basket Ladies Kurpfalz), Melanie Heß(USC Heidelberg), Mia Steinwandt(USC Heidelberg) und Sanja Ukalovic(TG Sandhausen).
Es fehlen: Sara Kalcin(DJK Eppelheim) und Allegra Hauck(USC Heidelberg)
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